Dienstag, 30. Mai 2017

Rezension zu 'Mein Herz ist eine Insel' von Anne Sanders


Vielen Dank an das Bloggerportal für das wunderbare Rezensionsexemplar! Hat mich sehr gefreut, es lesen zu dürfen.






Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Verlag: Blanvalet-Verlag
Seitenzahl: 380
Preis: 14,99€ (Softcover)
Erscheinungsdatum: 27.03.2017

Genre: Roman



 I N H A L T 

Der neue Sommer-Wohlfühlroman von Bestsellerautorin Anne Sanders – charmant, witzig und mit ganz viel Herz! Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

(www.lovelybooks.de)



 C O V E R  +  T I T E L 

Das Buch hat ein wunderschönes Cover, welches sehr gut zum Buch passt. Es zeigt einen gemütlichen Platz im Haus, aus dessen Fenster man das Meer der Insel Bailevar sieht.
Auch der Titel in roségolden-metallischer Schrift passt perfekt zum Buch - warum, erfahrt ihr beim Lesen der Geschichte (sonst wäre es Spoiler).



 E R S T E R   S A T Z 


"Wenn ich an Bailevar denke, denke ich an Krabben."



 A U T O R I N 


Anne Sanders aus München arbeitet als Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung und veröffentlichte ebenfalls seit 2013 Bücher unter ihrem Pseudonym Alexandra Pilz.
Sommer in St. Ives ist ihr erster Roman, gefolgt von 'Mein Herz ist eine Insel'.




 Z I T A T 


"Liebe ist den Anderen dafür zu liebe, was er ist. Nicht dafür, was er sein könnte."




E I G E N E   M E I N U N G 



PRO:


➔ Ein wunderbarer Schreibstil, der die ganze Zeit fesselt und aus der Ich-Perspektive von Isla und ihrer Jugendliebe Finn erzählt.

➔ Die Hauptprotagonistin Isla kehrt zu ihrem Vater und ihren Brüdern auf die kleine Insel Bailevar in Schottland zurück, nachdem sich ihr Freund nach zehn Jahren von ihr getrennt hat. Dort trifft sie nicht nur auf ihre Familie, mit der sie lange keinen Kontakt mehr hatte, sondern auch auf ihren Jugendfreund Finn, den sie damals verlassen hat, da sie es auf der Insel langweilig fand. Ich kann das alles voll und ganz nachvollziehen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ist, da sie bei ihrem Ex-Freund in der Stadt nichts mehr hielt.

➔ Auch Shona, die alte Dame, die sie schon als kleines Kind kannte, lebt noch dort und ist ihr einziger Lichtblick. Diese Frau empfand ich als sehr warmherzig, die als Großmutterersatz gut dienen konnte.



Kontra:   

➔ Shona erzählt die Legende über die verschwundene Insel und nach und nach erfährt man, was es damit auf sich hat.
Da ich Stories über Mythen allerdings nicht so gern mag, entsteht der Punktabzug.

➔ Isla hatte mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, aber auch damit, dass sie die Insel nicht mochte und immer darüber schimpfte wie langweilig es dort ist und das bedrückte die Atmosphäre im Buch leider etwas.


FAZIT:

➔ Eine schöne Geschichte, die einen aber manchmal etwas bedrückt. Ich würde sie trotzdem allen empfehlen, die gerne Familiengeschichten lesen.




B E W E R T U N G 


★★★★

Kommentare:

  1. Hey :)
    Sehr schöne und ausführliche Rezi :)
    Ich finde den Aufbau mit den Pro und Contra argumenten sehr kreativ und einzigartig. Das machen nicht viele. Mach weiter so!

    LG Melie :)
    http://melanies-buecherwelt.blogspot.co.at/

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    1. Hey,

      Dankeschön! Freut mich total zu hören, dass dir meine Art von Rezensionen gefällt ! :)

      Liebe Grüße Jessika

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